#1 Tutorial - Lackierung und Alterung eines Shermans von daleil 27.05.2015 13:00

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Hallo liebes DMMB-Forum,

wie bereits angedroht möchte ich auch hier meine ganz persönliche Vorgehensweise bei der Lackierung und Alterung meiner Modelle zeigen. Dies ist kein ultimativer Bemalungsguide - sondern lediglich mein Vorgehen, anhand von Bildern und hoffentlich ausdrucksstarkem Text. Fragen werden selbstredend nach bestem Wissen und Gewissen beantwortet.
Ich habe mich von verschiedenen Techniken und von verschiedenen Modellbauern inspirieren lassen und eine Vorgehensweise für mich gefunden, die zum Einen mit meinen Fähigkeiten einhergeht und zum Anderen ein für mich schönes Gesamtbild ergibt.

Ich baue Modelle mit dem Ziel, möglichst nah am Original zu sein. Dazu gehört für mich während der Bauphase ganz klar das "Nietenzählen", mit der Einschränkung das meine Fähigkeiten bei Scratchbau, Umbau oder nachdetaillieren nicht auf der Strecke bleiben. Es gibt Dinge welche ich nicht umsetzen kann, oder Techniken welche ich erst noch erlernen muss. So bereit mir das Löten von Ätzteilen große Probleme, weshalb ich Ätzteile immer noch klebe. Mitunter leider etwas zu unsauber, da gilt es nach wie vor dran zu arbeiten.
Vor der Nietenzählerei beim Bau steht natürlich die Nietenzählerei bei der Recherche. Fast jedes Modell welches ich baue wird stundenlang im Internet oder meiner Bibliothek untersucht. Ich baue gerne Modelle anhand von Originalfotos, ganz selten kommt es vor das ich ein Modell "frei Schnauze" erstelle, also ohne Referenzmaterial von diesem Fahrzeug.
Das ist natürlich nicht jedermanns Sache, was ich vollauf verstehen kann und absolut respektiere. Für das Nietenzählen und die Recherche geht viel Zeit drauf, die durchaus dazu tauglich wäre, ein kleines Modell zu bauen.
Aber das ist mein persönlicher Anspruch, und alles andere finde ich für mich nicht befriedigend.

Ein nicht zu unterschätzender Faktor beim Modellbau ist allerdings die Farbgebung, die Lackierung, die Alterung. Ein Modell steht und fällt mit der Farbe - und ganz besonders der Gesamteindruck. Hier stößt so mancher Modellbauer allerdings auf die Unwegbarkeiten dieses Spektrums. Und auch ich habe Phasen, wo ich auf das ganze farbgemische und lackiere absolut keine Lust habe. Es frisst Zeit, strapaziert die Nerven und am Ende ist man manchmal nichtmal mit dem Eegebnis zufrieden.

Hier würde ich also gerne mal eine Variante zeigen, die für mich mit vertretbarem Aufwand in einem vorzeigbaren Resultat endet. Ohne Garantie auf Vollständigkeit, und alle Methoden wurden von anderen Modellbauern schon vorher gezeigt, angewendet und erfunden.

Vorab sollte man sich im Klaren sein, in welchem Zustand man sein Modell präsentieren möchte. Wie lange steht das Fahrzeug im Dienst, welche Jahreszeit, welche Witterung, wie wurde das Fahrzeug genutzt, wo treten Abnutzungsspuren auf und in welchem Umfang, wurden Teile ausgetauscht, wurde das Fahrzeug im Feld lackiert/getarnt. Dies sind alles Fragen, welche durchaus auf die Erscheinung Einfluss haben können. Auch ich habe mir diese Fragen bewusst erst bei meinem Easy Eight gestellt. Vorher wurde lackiert, verstaubt, wird schon passen.
Stelle ich mir diese Fragen aber vorher, kann viel exakter auf das Modell eingehen und ein realistischeres Aussehen erzielen als ohne. Aber auch das wird nicht jedermanns Sache sein, dennoch hoffe ich zeigt dieser Beitrag gut verständlich die einzelnen Arbeitsschritte.


Ich möchte gerne mit einer kleinen Einleitung bezüglich des Vorbilds beginnen. Es ein Sherman der frei-französischen Armee, genauer gesagt ein Fahrzeug aus dem Section de Commandement des 501. Regiment de chars de combat, Teil der 2. Division Blinde.
Glücklichweise hat Bison Decals passende Decals im Programm gehabt, von daher läßt sich das Projekt recht einfach umsetzen. Quell meiner Inspiration war neben den beiden Heften von Claude Gillono, "Camouflage and Markings of the French 2nd Armored Division in World War Two" in der Serie Armor Color Gallery von Model Centrum sowie "French Shermans of the Liberation" aus der Reihe Centurytracks von Editions du Barbotin auch eine Website, nämlich www.gastoneve.org.uk/.

Dort findet man drei Bilder von "La Moskawa", zwei davon sogar in toller Qualität!
Hier die verkleinerte Version:
http://www.gastoneve.org.uk/La_Moscowa_Pre_Catalan_t.jpg
Quelle: www.gastoneve.org.uk
http://www.gastoneve.org.uk/La_Moscowa_Pre_Catalan_2_t.jpg
Quelle: www.gastoneve.org.uk
Große Bilder gibt es hier: http://www.gastoneve.org.uk/company.html



Das Modell
Grundlage bildet der Dragon Bausatz vom M4 mit 105mm Haubitze. Diverse Resinteile aus dem Blast Sherman Update Set sowie Ätzteile von Eduard und Aber, Abschleppseil von Karaya, diverse Kleinteile aus der Grabbelkiste sowie Eigenbauten werten den Bausatz zusätzlich auf. Die Kanonenblende sowie das Rohr stammen von Tiger Model Design, das Werkzeug von Formations und das Gepäckstück von Blast.



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Die Grundierung
Ich habe die Erfahrungen gemacht, das insbesondere wenn verschiedene Materialien wie in diesem Falle (Resin, Plastik, Metall) genutzt werden, eine Grundierung den enormen Vorteil bietet, alle Materialien die gleiche Vorraussetzung zu geben, die spätere Farbe anzunehmen. Grundiert habe ich mit dem "Surface Primer" in der Farbe schwarz von Vallejo. Gute Erfahrungen habe ich ebenfalls mit dem Tamiya Primer aus der Dose gemacht. Es gibt auch von Alclad ein Produkt welches ich schon verwendet habe, welches allerdings, zumindest für mich, zu kompliziert in der Anwendung war. Man benötigt die korrekte Verdünnung und korrekten Druck, sonst bekommt man sehr leicht einen grobkörnigen Auftrag, da die Farbe bereits im Flug trocknet. Das ist natürlich katastrophal, sollte die Grundierung doch möglichst dünn und eben sein. Von daher nutze ich momentan ausschließlich den Vallejo-Primer. Ein deckender, aber dünner Auftrag in mehreren Schichten mittels Airbrush.

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Die Grundfarbe
Bei diesem Modell habe ich zum ersten Mal die Gunze Acrylfarben porbiert. Sie haben mich auch direkt überzeugt, da sie ein hervorragend Spritzbild besitzen. Sehr glatt, ausreichend pigmentiert, und mit Originalverdünner auch sehr einfach handzuhaben. Seit etwa drei Jahren nutze ich fast ausschließlich Lifecolor-Farben, welche ebenso einfach zu verarbeiten sind (Originalverdünner), die Gunze Farben machen auf mich allerdings einen etwas hochwertigeren Eindruck (vielleicht liegts auch einfach an dem Unterschied zu Glas- und Plastikgebinden). Die Lifecolor-Farben werden aber teilweise stark kritisiert, und viele Modellbauer haben arge Probleme, da die Farben zu schnell trocknen, sehr empfindlich sind. Mir wurde damals auch abgeraten von einem Kauf, ich habe es trotzdem gewagt und wurde nicht enttäuscht. Hier sei also vorsicht geboten, eine klare Empfehlung kann ich also aufgrund der oftmals schlechten Kritik zu diesen Farben nicht geben.
Auch hier wurde wieder dünn gesprüht und weitestgehend deckend. Als Farbton habe ich H78 verwendet, ein recht dunkler Ton.

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Die Aufhellung
Es folgt das leichte Akzentuieren von Flächen und Details. Ich bin kein Freund der Color Modulation, welche künstlich Lichteffekte erzeugt, sondern versuche nur Bereiche aufzuhellen, die aufgrund ihrer Lage oder Beschaffenheit stärker ausbleichen. Kanonenblende, die Seitenflächen an Turm und Wanne. Auf den Bildern sollte der Effekt gut zu erkennen sein. Hier habe ich die Farbe H304, ein helleres Olive Drab, mit ein klein wenig H21 aufgehellt und verdünnt in den entsprechenden Bereich gesprüht.

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Das Einblenden
Da mir persönlich der Kontrast etwas zu stark war, habe ich das Modell nochmals mit verdünntem H304 lackiert, so das sowohl das dunkle OD als auch die Aufhellung sich farblich etwas näher kommen. Einzig der Fahrwerbsbereich sowie die Heckpartie und die Unterseite des Getriebegehäuses wurden in dem dunklen Farbton belassen. Diesen Schritt kann man auch weglassen, da durch die späteren Alterungstechniken der Farbkontrast automatisch abnimmt.

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Zu guter Letzt bleibt nur ein sehr subtiler Farbkontrast sichtbar, anders als bei der Color Modulation, wo nach dem Lackiervorgang ja ein recht großes Farbspektrum auf dem Modell zu sehen ist.



Die Markierungen
Ein Grund weswegen ich die Fahrzeuge der frei-französischen Armee so gerne mag liegt sicherlich in den verhältnismäßig farbenfrohen Markierungen, die dem Olive Drab nochmal ein gänzlich anderes Erscheinungsbild geben!
Bison Decals hat vor ein paar Jahren zwei Sets mit Markierungen für insgesamt 8 Fahrzeuge der 2. Division Blindee, also der zweiten Panzerdivision, auf den Markt gebracht.
Leider sind die Decals neueren Datums qualitativ nicht so gut wie die Decals aus den Anfangsjahren. Der Trägerfilm ist zwar dünn, aber trotz ausgiebiger Versiegelung vor und nach dem Aufbringen bleibt er teilweise sichtbar. Sehr ägerlich, das Problem hatte ich vorher nicht.
Ein zweites Problem ist die mäßige Recherche bei den Markierungen. Von "La Moskawa" gibt es insgesamt fünf Bildern, davon zeigen zwei sehr gut die Art und Positionierung der typisch französischen Markierungen. Leider hat Johan Lexell von Bison Decals hier nicht sehr gut hingeschaut. So empfehle ich jedem, der "La Moskawa" auch bauen möchte, die Originalbilder gut zu studieren und NICHT auf die Bauanleitung zu hören. Leider ist zudem auch der Schriftzug nicht so umgesetzt, wie er auf dem Originalfahrzeug zu sehen ist. Aber seis drum, ich hab ihn trotzdem verwendet.

Bevor die Decals aufgebracht werden wurde das Modell in zwei satten Lagen mit dem Aqua Gloss von Alclad versiegelt.
Die Decals selbst wurden mit Hilfe von Microscale "MicroSet" und "MicroSol" auf dem Modell platziert. Über Nacht konnten sich dann die Decals schön auf die Oberfläche legen, eher dann wieder eine Schicht Aqua Gloss die Decals versiegelt.

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Die Bilder zeigen das Modell nach dem oben genannten Schritten. Als nächstes werden nun Laufrollen und Metallteile bemalt.



Detail-Bemalung Teil 1 und Washing
Nachdem der Glanzlack ausreichend trocknen konnte habe ich zuerst die Laufrollen in der Farbe "Rubber Tires" von AK Interactive bemalt. Alle Teile die später Metall darstellen, wie etwa das Stahlseil und die Werkzeuge, wurden mit "Leather Dark Shade" ebenfalls von AK Interactive bemalt. Die Holzbereiche der Werkzeuge wurden mit "New Wood" von Ammo grundiert.
Im gleichen Arbeitsschritt wurde das Modell einem großflächigem Washing unterzogen. Hier griff ich auf das Washing von AK Interactive zurück. Das Washing wird mit einem weichem Rundpinsel aufgetragen - wichtig ist, das nicht zu viel der Washinglösung aufgetragen wird damit das Modell nicht darin ertrinkt. Nun wird das Modell für eine Zeit beiseite gestellt, damit das Washing trocknen kann. Ist dies geschehen, wird mit einem weichem Flachpinsel, der ganz leicht mit Terpentinersatz/Feuerzeugbenzin befeuchtet ist, das Washing soweit abgetragen, das nur in den Vertiefungen die Farbpigmente haften bleiben. Dieser Effekt wird im späteren Verlauf noch durch ein Pinwashing verstärkt.
Ein weiterer Effekt dieses ersten Washing ist eine weitere, subtile Alterung der gesamten Fläche, die etwas abgedunkelt wird. Zudem wird aus der glänzenden Oberfläche eine seidenmatte, welche durch das spätere Filtern dann mattiert wird. Ich nutze grundsätzlich seit geraumer Zeit bei meinen Modellen keinen Mattlack. Durch das Mattieren mit Filtern und Washing erhält das Modell einen ungleichmäßiges Oberflächenfinish, welches des Original meiner Erachtens näher kommt als eine komplett matte Oberfläche.
Anstatt dem fertig gemischten Washing von AK Interactive kann man natürlich auch wunderbar ein selbst hergestelltes Washing aus Feuerzeugbenzin und dunkler Ölfarbe (dunkles Braun vorzugsweise) verwenden.

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Detailaufnahmen:
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Im nächsten Schritt folgt das Chipping, also das Aufbringen der Beschädigungen der Grundfarbe, sowie die Grundierung des Gepäcks und das weitere Bemalen der Anbauteile wie Werkzeug und Stahlseil.




Ich hoffe euch hat der erste Teil dieser kleinen Anleitung gefallen. Für Fragen, Kommentare und Kritik bin ich natürlich immer offen!



Gruß
daleil

#2 RE: Lackierung und Alterung eines Shermans von 27.05.2015 13:25

Hallo Maik
Sehr schöner und ausführlicher, fantastisch fotografierter Bericht deiner Vorgehensweise, auch wenn US Material nicht so mein Ding ist ( im Regal schlummert noch ein Dragon Panzertransporter von Tamiya ) so hat es doch Freude bereitet, dein Tutorial zu verfolgen. weiter so.....


Gruß Werner

#3 RE: Lackierung und Alterung eines Shermans von Sven 27.05.2015 13:38

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@daleil

Heyho Maik,

ich kenne dein Tutorial ja schon aber es macht immer wieder freude es zu lesen und konnte dem schon den ein oder anderen Tipp entziehen welche ich bei meinem E8 anwenden werde, bzw es versuche mit hoffendlich einem ähnlich guten Ergebnis Bin schon gespannt wie ein Flitzebogen wann es weiter geht!

Grüßle Sven

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