#1 Frage zur Lackiertechnik WWI von olivgrün 12.07.2014 20:56

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Hallo zusammen,

da ich plane, demnächst den FT 17 von Meng zu bauen, habe ich schon mal etwas Recherche im www. betrieben.

Etwas irritiert mich:
Ich fand Bilder von Modellen, welche unscharfe Kanten bei der Tarnung haben, was auf einen gespritzten Farbauftrag schließen lässt. Auf Bildern von Originalen oder restaurierten Fahrzeugen sieht man aber scharfe Kanten, wie sie beim Auftrag mit einem Pinsel entstehen.
Ist das nur Zufall oder war die Lackierung mit der Spritzpistole damals noch nicht gängig, so dass wirklich alle Panzer "angemalt" wurden?
Laut Wikipedia wurde die Spritzpistole in Deutschland 1902 zum Patent angemeldet und ab 1903 produziert. Die Technik selbst gab es somit wohl schon......



Hat hier jemand mehr Ahnung als ich (was vermutlich nicht schwer sein dürfte ) ?

Gruß,
Patrick

#2 RE: Frage zur Lackiertechnik WWI von Steffen 12.07.2014 21:02

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Es gab Beides. Zunächst waren die Tarnflecken aufgepinselt. Später ging man zunehmend zur Spritzpistole über.

#3 RE: Frage zur Lackiertechnik WWI von olivgrün 12.07.2014 21:04

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Hallo Steffen,

vielen Dank für die superschnelle Antwort. Wäre es deiner Ansicht nach also legitim, die Tarnung zu spritzen?

#4 RE: Frage zur Lackiertechnik WWI von carbon 12.07.2014 21:05

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Qelle


Hier Tarnlackieren mit der Sprühpistole im Felde....

Dürfte WW1 nicht anders gewesen sein....

#5 RE: Frage zur Lackiertechnik WWI von Steffen 12.07.2014 21:34

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Spritz mal guten Gewissens deine Tarnung auf.

#6 RE: Frage zur Lackiertechnik WWI von olivgrün 12.07.2014 21:37

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Danke!

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